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Start des Auffrischungslehrgangs für Betreuungskräfte (§ 53c SGB XI) am 28. November 2018.
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Kempten Interaktiv

106 Abschlussklassen erfolgreich begleitet

 

Schulleiterin Sonja Löffler der GGSD-Schulen in Kempten und Kaufbeuren nach 31 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet

31 Jahre lang hatte Sonja Löffler als Schulleitung die Geschicke der Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe Kempten, der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe Kaufbeuren und des Seminars für Fort- und Weiterbildung Kempten/Kaufbeuren gelenkt und durch ihre Arbeit maßgeblich geprägt. Ende Juli wurde sie im Kreis von Kolleginnen und Kollegen, Kooperationspartnern sowie Vertretern der Kommunalpolitik im evangelischen Gemeindehaus der Kirchengemeinde St.–Mang in Kempten in den Ruhestand verabschiedet. GGSD Geschäftsführerin Ute Kick, Christof König von der Seniorenbetreuung Altstadt der Prot. Spitalstiftung Kempten (SBA) sowie Kemptens Bürgermeister Josef Mayr würdigten ihre Verdienste um die Altenpflegeausbildung in der Region. Ihre Nachfolgerin Martina Schröder, die bereits seit 9 Jahren an den Berufsfachschulen in Kempten und Kaufbeuren tätig ist, konnte sich den Gästen im Rahmen der Veranstaltung gleichzeitig erstmals offiziell als neue Schulleiterin vorstellen.

In drei Jahrzehnten viel bewegt

Im April 1987 übernahm Sonja Löffler zunächst die Leitung der Fachschule für Altenpflege Kempten. In den folgenden drei Jahrzehnten ihrer Leitungstätigkeit hat sie vieles bewegt. So wurde beispielsweise das Seminar für Fort- und Weiterbildung und die Berufsfachschule für Altenpflegehilfe in Kaufbeuren unter ihrer Federführung auf den Weg gebracht. Über die gesamte Zeit hinweg waren es immer wieder die wertschätzenden Begegnungen mit den Menschen, die sie getragen und motiviert haben. „Ein besonderes Glücksmoment sind dabei die positiven Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler in den letzten Tagen gewesen“, betonte Sonja Löffler während der Verabschiedung. Mit dem Kollegium in Kempten und Kaufbeuren war sie über die vielen Jahre hinweg für alle Beteiligten stets ein verlässlicher Partner und zeigte ein hohes Maß an Loyalität. „Sie hat die Altenpflegeausbildung in Kempten etabliert. Es gibt in nahezu jeder Altenpflegeeinrichtung in Kempten und Umgebung mindestens eine Altenpflegekraft, die von Sonja Löffler begleitet und erfolgreich zum Examen geführt wurde“, so GGSD Geschäftsführerin Ute Kick.

 

MdL Ulrich Leiner diskutiert mit Schülern und Lehrkräften in Kempten über den Pflegeberuf

 

Anlässlich des Bayerischen Tags der Ausbildung besuchte Ulrich Leiner, Landtagsabgeordneter der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, die Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe der Gemeinnützigen Gesellschaft für Soziale Dienste (GGSD) in Kempten. Im Mittelpunkt seines Besuchs stand der Pflegeberuf. Dem gesundheitspolitischen Sprecher der Grünen bot sich im Gespräch mit Schülern, Lehrkräften und Schulleiterin Sonja Löffler eine gute Gelegenheit, etwas über deren Perspektive und Anliegen zu erfahren.

Die Berufsschüler hatten sich auf den Termin mit Ulrich Leiner gut vorbereitet und im Vorfeld verschiedene Arbeitsgruppen gebildet. Die Ergebnisse wurden auf mehreren Plakaten festgehalten und während des Gesprächs präsentiert. Den Schülern des ersten Ausbildungsjahres ging es vor allem um die Motive, die zur Entscheidung für die Altenpflegeausbildung geführt haben. Die Vielfältigkeit der Aufgaben, der direkte Kontakt mit den Menschen oder die Aneignung von pflegerischem Fachwissen standen hierbei im Mittelpunkt.

Die Auszubildenden des zweiten Lehrjahrs hoben hingegen die Höhen und Tiefen des Pflegeberufs hervor. Positiv wurde der Umgang mit älteren Menschen, die Planungssicherheit durch den Schichtdienst und die erlebte Anerkennung durch die Pflegebedürftigen sowie deren Angehörige empfunden. Personalmangel, Zeitdruck, hoher Dokumentationsaufwand und fehlende Hilfsmittel wurden demgegenüber als große Belastung empfunden. Der sich hieraus ergebende berufliche Zwiespalt war sehr deutlich erkennbar.

Vervollständigt wurde die Präsentation durch die Einschätzung der Altenpflegeschüler des dritten Lehrjahrs, die sich Gedanken über die Zukunft der Altenpflege, die Wünsche an die Politik und die Pläne nach der Ausbildung gemacht hatten. Mit den Forderungen nach einheitlichen Tarifverträgen ab Ausbildungsbeginn, mehr Zeit für die Pflege durch Bürokratieabbau sowie der Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs durch bessere Anreize und positivere Berichterstattung in den Medien, konnten sich die Schüler direkt an Ulrich Leiner richten. In Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der Altenpflege kam immer wieder auch die Problematik des Fachkräftemangels zum Vorschein. Der Ausblick auf die Generalistische Ausbildung mit Starttermin 2020 war verbunden mit der Hoffnung, dass die professionelle Pflege in der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung einen besseren Stellenwert erfährt. Trotz zahlreicher Schwierigkeiten überwiegt bei der Mehrzahl der Auszubildenden an den Berufsfachschulen nach wie vor die Begeisterung für den Altenpflegeberuf.

Während der Vorstellung der Plakate nutzten Schüler und Lehrkräfte die Gelegenheit zur Diskussionen mit Ulrich Leiner. Dabei sah sich der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen vor allem als Zuhörer in der Pflicht und holte sich die Meinung der Anwesenden zu Themen wie dem flexibilisierten Einsatz von Pflegefachkräften oder der Errichtung von regionalen Pflegezentren ein. Nach regem Austausch bedankten sich alle Beteiligten bei Ulrich Leiner mit der Hoffnung auf Einbringung ihrer Anliegen in die politische Debatte. Schulleiterin Sonja Löffler verwies außerdem darauf, dass er der erste Landtagsabgeordnete sei, der die Berufsfachschulen in Kempten besucht hat.

Hospiz Akademie qualifiziert Pflegende im Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen in Kempten


19 Teilnehmer/innen absolvierten jüngst am Seminar für Fort- und Weiterbildung an der Berufsfachschule für Altenpflege Kempten erfolgreich den Basiskurs Palliative Care. Sie qualifizierten sich damit für die besondere Pflege und Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen und ihrer Angehörigen. Die Teilnehmer/innen arbeiten in Pflegeheimen, Hospizen, Beratungsdiensten, Sozialstationen oder in Krankenhäusern. Der Kurs wurde vom Seminar für Fort- und Weiterbildung gemeinsam mit der in Nürnberg ansässigen Hospiz Akademie durchgeführt. Die Berufsfachschule für Altenpflege und das Seminar für Fort- und Weiterbildung in Kempten sowie die Hospiz Akademie sind Einrichtungen der bayernweit an 12 Standorten vertretenen Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD).

Der „Basiskurs Palliative Care“ ist eine berufsbegleitende Weiterbildung mit vier einwöchigen Modulen und insgesamt 160 Unterrichtsstunden. Schwerpunkte der Weiterbildung sind neben der Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit unter anderem Schmerztherapie, pflegerisch-medizinische Möglichkeiten bei Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Pflege in der Finalphase, Krisenintervention, Trauerbegleitung und die Gestaltung der Situation nach dem Versterben. In den letzten Jahren wurden in 16 Kursen fast 300 erfahrene Pflegekräfte für diese Aufgabe am Seminar für Fort- und Weiterbildung der GGSD in Kempten qualifiziert. Teilnehmer loben die „sehr hohe qualitative Ausbildung mit einer sehr guten Vermittlung von Inhalten“ sowie die „spitzenmäßigen“ Dozenten. Aktuell läuft ein weiterer Kurs. Der nächste Palliativkurs startet im Oktober 2018, für diesen Kurs sind noch Plätze frei.

Die Berufsfachschule für Altenpflegehilfe Kaufbeuren ist umgezogen


 

Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung.

Das Herz am rechten Fleck

Quelle: Allgäuer Zeitung, 05.08.2015

Senioren statt Shakespear

Das Tolle an alten Menschen sind vor allem ihre Geschichten. Ihre Geschichten von früher, die einen eintauchen lassen in ihre Biografie. „Sie berühren mich immer wieder“, sagt Sebastian Zellerer, der in Kempten eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger macht. Dabei hätte er diese Geschichten beinahe verpasst.

Senioren statt Shakespeare: Wie ein Student nach sieben Jahren umlernte - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: zum Artikel

Quelle: Augsburger Allgemeine

Informationen zur Ausbildung Altenpflege

Quelle: Kreisbote Kempten, 13.05.2015

Bereit zum Aufbruch

Quelle: Kreisbote Kempten, 14.08.2015

Auf das Abenteuer einlassen

Kempten – Altenpflegerin bzw. Altenpfleger wird in den kommenden Jahren einer der wichtigsten Berufe werden. Aber häufig hört man: „Das könnte ich nicht.“ „Warum eigentlich nicht?“, fragt man sich, wenn man mit Auszubildenden redet, die voller Herzblut und Leidenschaft von ihrem Beruf erzählen...
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Bericht aus dem Allgäuer Bauernblatt, 06/2014
www.allgaeuer-bauernblatt.de

Altenpflege: ein attraktiver Beruf mit Zukunft

Zu den Entwicklungen, die heute und in Zukunft unser Land prägen, gehört der demographische Wandel. Die Folge der längeren Lebenserwartung ist eine größere Zahl älterer Menschen, von denen viele Betreuung und professionelle Hilfe benötigen werden....

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Bericht des Kreisboten Kempten vom 12.02.2014

Neue Fachkräfte für die Pflege

Nach einjähriger Berufsausbildung an der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe in Kaufbeuren freuen sich 27 Absolventen über den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum Pflegefachhelfer Altenpflege.

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Bericht der Allgäuer Zeitung Kempten vom 03.08.2013

„Veränderung geschieht von unten“

Kempten. „Wir sind Altenpflegerinnen und Altenpfleger - wir sind stolz!“ Unter diesem Motto feierten 37 Absolventen der Berufsfachschule für Altenpflege in Kempten den erfolgreichen Abschluss ihrer dreijährigen Berufsausbildung.

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Bericht Allgäuer Zeitung Kempten vom 02.08.2013

Altenpflege: ein Beruf mit guten Zukunftsaussichten

Erstaunlich und beeindruckend zugleich, wenn junge Menschen begeistert von Ihrer täglichen Arbeit mit alten und besonders mit dementen Menschen berichten,wenn sie es als Abenteuer empfinden, verloren geglaubte Spuren einer Persönlichkeit wieder zu entdecken. Dazu ist vertrauensvolle Hinwendung und eine daraus erwachsende Beziehung notwendig.

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Bericht des Kreisboten Kempten vom 03.07.2013

Wenn der Beruf zur Berufung wird

Die Pflege und Betreuung alter und dementer Menschen wird eine zunehmend wichtige Rolle in unserer alternden Gesellschaft spielen. Wer in diesem Beruf seine Berufung findet, hat gute Zukunftsaussichten.

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Bericht des Allgäuer Bauernblatts vom 06.06.2013

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