CO Slider

++Info++Info++Info++

Besuchen Sie unseren Infoabend an den Berufsfachschulen für Altenpflege, Altenpflegehilfe und Sozialpflege am Dienstag, 22.01.2019 ab 17.00 Uhr.
Mehr erfahren

++Info++Info++Info++

Besuchen Sie unseren Infoabend an den Berufsfachschulen für Altenpflege, Altenpflegehilfe und Sozialpflege am Dienstag, 22.01.2019 ab 17.00 Uhr.
Mehr erfahren

++Info++Info++Info++

Besuchen Sie unseren Infoabend an den Berufsfachschulen für Altenpflege, Altenpflegehilfe und Sozialpflege am Dienstag, 22.01.2019 ab 17.00 Uhr.
Mehr erfahren

++Info++Info++Info++

Besuchen Sie unseren Infoabend an den Berufsfachschulen für Altenpflege, Altenpflegehilfe und Sozialpflege am Dienstag, 22.01.2019 ab 17.00 Uhr.
Mehr erfahren

Sie sind hier: Standorte > Coburg > Coburg-Interaktiv

Coburg-Interaktiv

Kleine Überraschung am 6. Dezember


Der Nikolaus besuchte am 6. Dezember alle Klassen am Privaten Beruflichen Schulzentrum Coburg und verteilte kleine Geschenke. Die Schülerinnen und Schüler waren völlig überrascht und freuten sich über das Ereignis. Manche Klassen bedankten sich mit spontanen Lied- und Gedichtsbeiträgen.

 

Fachtag für Erzieherinnen und Erzieher zum Thema vorurteilsbewusste Pädagogik


Haben Kinder bereits Vorurteile? Lange Zeit ging man davon aus, dies sei nicht der Fall. Doch das stimmt nicht. „Bereits in der Kita „probieren“ Kinder Vorurteile – und leiden unter den Vorurteilen anderer. Wir müssen uns dessen bewusst werden“, sagte Diplom Pädagogin Petra Wagner im Rahmen des ersten Fachtags für Erzieherinnen und Erzieher der GGSD am Bildungszentrum Vierzehnheiligen. Zu diesem eingeladen hatten die Coburger Fachakademie für Sozialpädagogik und das Seminar für Fort- und Weiterbildung Vierzehnheiligen Ende Oktober unter dem Motto „Gemeinsam vorurteilsbewusste Pädagogik umsetzen“. Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die Gelegenheit, sich eingehend mit vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen auseinanderzusetzen. Den Einstieg in die Thematik lieferte Diplompädagogin Petra Wagner mit ihrem Vortrag über vorurteilsbewusste Pädagogik. Sie leitete von 2000 bis 2010 drei große Kinderwelten-Projekte am Institut für den Situationsansatz (ISTA) und ist seit 2011 Direktorin des Instituts und Leitung der Fachstelle Kinderwelten für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Berlin und darüber hinaus auch Autorin mehrerer einschlägiger Fachbücher.

Im Verlauf ihres Vortrags erläuterte Petra Wagner neben der generellen Bedeutung von Vorurteilen in pädagogischen Kontexten auch zentrale Ziele einer vorteilsbewussten Bildung und Erziehung und erklärte, welchen Beitrag diese im Sinne der „Partizipation“ in Kindergarten und Grundschule leisten können. Wesentlich sei es, Kinder in ihren Identitäten zu bestärken und eine bewusste bzw. aktive Auseinandersetzung der Kinder mit Unterschieden zu begleiten. Kinder sollten außerdem beim Umgang mit dem Thema Ungerechtigkeit unterstützt werden und dazu ermutigt werden etwas zu tun, wenn Sie feststellen, dass etwas ungerecht ist. „Hierbei handelt es sich um ein umfassendes Empowerment, das aus den Bildungsprozessen von Kindern nicht die Frage nach Gerechtigkeit bzw. Ungerechtigkeit ausklammert“, so Wagner. 

Im Anschluss konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachtags mittels vier verschiedener Workshops zu den Themen „Die Interaktion mit Kindern vorurteilsbewusst gestalten“, „Die Lernumgebung vorurteilsbewusst gestalten“, „Die Zusammenarbeit mit Eltern vorurteilsbewusst gestalten“ und „Traumapädagogik“ praxistaugliche Ideen für den beruflichen Alltag und die pädagogische Arbeit mit Kindern erschließen.Die Ergebnisse der Workshops wurden am Ende der Veranstaltung dem Plenum vorgestellt. Der Fachtag für Erzieherinnen und Erzieher in Vierzehnheiligen war gleichzeitig auch der Abschluss der Veranstaltungsreihe, die Anfang des Jahres anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Coburger Fachakademie für Sozialpädagogik initiiert wurde.

 

Wahlassistenz für Menschen mit Beeinträchtigung


Coburger Fachschule für Heilerziehungspflege startet Pilotprojekt

Wahlen sind oft etwas Kompliziertes, etwas zu dem Menschen mit Beeinträchtigung nur schwer Zugang finden. Dabei sind Wahlen ein elementarer Bestandteil der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Echte politische Teilhabe stand deshalb im Zentrum des Pilotprojekts „Wahlassistenz für Menschen mit Beeinträchtigung“, welches Lehrkraft Johannes Klas mit Schülerinnen und Schülern der Fachschule für Heilerziehungspflege der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) in Coburg anlässlich der diesjährigen bayerischen Landtagswahlen ins Leben gerufen hat. Unterstützt wurde er dabei von der Offenen Behindertenarbeit Oberfranken (OBO e.V.), dem Bündnis Demokratie Leben und dem VdK Bayern e.V.

Infobroschüre in leichter Sprache für Menschen mit Beeinträchtigung

Wie Wahlen funktionieren, was Parteien sind, welche Lösungen die einzelnen Parteien für die gesellschaftlichen Probleme vorschlagen und wie sie zu Menschen mit Beeinträchtigung stehen, erarbeiteten sich die Fachschüler zunächst im Vorfeld des Projekts im Rahmen des Sozialkunde-Unterrichts. Mit diesem Wissen entwickelten sie in der ersten Projektphase eine Broschüre in leichter Sprache über den Wahlvorgang und die wesentlichen Inhalte des Wahlprogramms der einzelnen Parteien. Unterstützung bekamen sie von Robert Hümmer (VdK Bayern e.V.) und Tizian Spät (OBO e.V.). Die Broschüre wurde von einer Kontrollgruppe bestehend aus Vertretern der Gruppe „Leichte Sprache“ der OBO e.V. und Vertretern der Fachschule anschließend gegengelesen, weiterentwickelt und gelayoutet. Mit diesem Schritt sollte die Les- und Verstehbarkeit der erstellten Broschüre für Menschen mit Behinderung sichergestellt werden.

Schüler leisten Wahlassistenz vor Ort

Im zweiten Teil des Projekts fuhren die Coburger Fachschüler der GGSD zu sechs Einrichtungen der Behindertenhilfe im Raum Coburg – Lichtenfels – Kronach. In Kleingruppen erklärten sie rund 70 Menschen mit Beeinträchtigung den Wahlvorgang und die Inhalte der Wahlprogramme der unterschiedlichen Parteien. Projektleiter Johannes Klas (GGSD) freute sich rückblickend darüber, dass das Projekt sowohl die Politische Bildung der Fachschüler als auch die Politische Bildung als Teilhabeangebot für Menschen mit einer Beeinträchtigung vereinigt hat. Gleichzeitig hob er hervor, dass Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung das Ziel einer modernen Gesellschaft sei. „Sie machen als Ziel aber nur dann Sinn, wenn tatsächlich an ihnen gearbeitet wird. Das Projekt „Wahlassistenz für Menschen mit einer Beeinträchtigung“ hat hierzu einen kleinen Beitrag geleistet“, so Johannes Klas.

 

Abschlussfeier der Fachakademie für Sozialpädagogik


Knapp 100 Absolventen im Jubiläumsjahr


Mit einem Festakt hat die Fachakademie für Sozialpädagogik der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) in der vergangenen Woche Schüler und Studierende im Beisein von Angehörigen, Freunden, Lehrkräften und Praxisanleitern verabschiedet. Die Coburger Fachakademie bildet bereits seit 2008 staatlich anerkannte Erzieher und Kinderpfleger aus und feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen.

Im Jubiläumsjahr wurden insgesamt 55 Studierende von Schulleiterin Verena Schreiber und Klassenleiterin Dunja Behr als neue Erzieher in das Berufsleben entlassen. Für diese beginnt mit dem Ende der Ausbildung ein neuer Lebensabschnitt. Neun der Studierenden schlossen mit hervorragenden Leistungen ab. Miriam Scheiblich, Laura Krämer, Stephanie Ultsch, Björn Brand, Alisa Zauritz, Ann Giernoth, Dahlia-Luna Scala, Sabrina Muschler und Ivonne Floeder erreichten jeweils einen Notendurchschnitt von 1,0.

Neben dem Fachwissen, das sich die Studierenden während der 3-jährigen Ausbildung angeeignet haben, spielt insbesondere auch deren individuelle Persönlichkeitsentwicklung eine entscheidende Rolle. „Ihr Vorbild und Ihre Haltung sind Modell für die Kinder und Jugendlichen, mit denen Sie in den nächsten Jahren arbeiten werden. Sie als Menschen sind die wichtigste Erziehungsmethode, Sie können das, was Sie an Bildung erfahren haben, weitergeben“, so Schulleiterin Verena Schreiber in ihrer Abschlussrede.

Auch 40 Absolventen des Sozialpädagogischen Seminars (SPS) an der Coburger Fachakademie durften sich über ihre Abschlusszeugnisse freuen. Einige von ihnen starten als Kinderpfleger ebenfalls ins Berufsleben. Für die meisten ist der Abschluss allerdings nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zum Erzieher, sie setzen die Ausbildung an der Fachakademie im nächsten Jahr fort. Auch am SPS gab es ausgezeichnete Leistungen, so schlossen Celina Reichhardt, Paola Wachs und Sarah Schultheiß die Ausbildung zur Kinderpflegerin jeweils mit einem Einserschnitt ab.

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Coburger Fachakademie finden in diesem Jahr noch mehrere Veranstaltungen statt. Hierunter sind u.a. ein „Ehemaligen Treffen“ am 07. September und ein Fachtag für Erzieher zum Thema „Vorurteilsbewusste Pädagogik“ am 23. Oktober. Weitere Informationen sind unter www.ggsd.de/coburg erhältlich:

 

Abschlussfeier der Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe


Absolventen der Coburger Fachschulen für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe feiern Abschluss im Haus Contact


Vor kurzem nahmen 42 Schülerinnen und Schüler der Coburger Fachschulen für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) nach 1- bzw. 2-jähriger Ausbildung ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Im Beisein von Angehörigen, Freunden, Praxisanleitern und Lehrkräften fand im Haus Contact in feierlicher Atmosphäre die Übergabe der Abschlusszeugnisse statt. Gleich vier Schülerinnen wurde in diesem Jahr neben dem Abschluss der Fachschule für Heilerziehungspflege außerdem die fachgebundene Fachhochschulreife verliehen, diese können zukünftig ein Studium absolvieren. Im Rahmen der Zeugnisübergabe wurden von Schulleiterin Saskia Kaller und den Klassenleitungen Annett Heinze und Ulrike Luthardt auch die Jahrgangsbesten der beiden Fachschulen geehrt. Cornelia Forkel (Fachschule für Heilerziehungspflege) und Katrin Klinger (Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe) erhielten mit einem Notendurchschnitt von 1,0 bzw. 1,09 jeweils eine Auszeichnung.

Für die meisten der Absolventen beginnt mit dem Ende der Ausbildung der Eintritt ins Berufsleben. Sie nehmen als Heilerziehungspfleger bzw. Heilerziehungspflegehelfer eine Tätigkeit in der Behinderten- oder der Kinder- und Jugendhilfe auf. Wie die Absolventen ihre unterschiedlichen beruflichen Rollen dabei zukünftig ausgestalten ist neben dem erworbenen fachlichen Wissen auch in erheblichem Maß von der individuellen Persönlichkeit jedes einzelnen abhängig. So betonte Saskia Kaller in ihrer Abschlussrede, dass das eigene Können und Wollen jeder täglich neu beweisen müsse, dies ermögliche aber auch, die eigene Persönlichkeit durch das Ausschöpfen der individuellen Möglichkeiten und Talente zu entfalten. Das Rahmenprogramm der Veranstaltung wurde mit unterschiedlichen musikalischen und künstlerischen Beiträgen traditionsgemäß vom Unterkurs der Fachschule für Heilerziehungspflege gestaltet.

 

 

Abschlussfeier der Berufsfachschulen für Altenpflege, Pflegefachhilfe und Sozialpflege


Absolventen haben viele Zukunftsperspektiven

Abschlussfeier der Berufsfachschulen der GGSD im RiesensaalInsgesamt 43 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschulen für Altenpflege, Altenpflegehilfe und Sozialpflege der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) nahmen am vergangenen Dienstag in einem wundervollen Ambiente ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Im Riesensaal der Ehrenburg fand im Beisein von Angehörigen, Freunden und Lehrkräften die Verabschiedung der erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen statt, die am Privaten Beruflichen Schulzentrum Coburg in den vergangenen ein bis drei Jahren eine Ausbildung zum Pflegefachhelfer, Sozialbetreuer und Pflegefachhelfer oder Altenpfleger absolviert hatten.

Zu Beginn der Feierstunde widmete sich Schulleiterin Dagmar Alfsmann vor allem einem Blick in die Zukunft. „Pflege ist in Bewegung. Mit der Einführung des Pflegeberufegesetzes erfahren die Ausbildungen in diesem Bereich alle einen enormen Wandel. Gleichzeitig gibt es derzeit so viele Tätige in der Pflege wie noch nie. Mit den Berufsabschlüssen eröffnen sich den Absolventen Türen in eine weite berufliche Zukunft mit zahlreichen Aufstiegsmöglichkeiten“. Inspiriert durch das Zitat von Florence Nightingal, „Pflege ist eine der schönsten Künste; fast hätte ich gesagt – die schönste aller Künste“ griff Alfsmann die Fragestellung auf, was die Absolventen bewogen hat, in der Pflege zu arbeiten. Rückblickend auf die Bewerbungsgespräche stellte sie fest, „dass einige der heutigen Absolventen von Anfang an wussten, wie schön der Beruf sein kann, diese hatten also bereits eine konkrete Vorstellung. Einen Drang zu einem sozialen Beruf hatten alle“.

Auch in diesem Jahr erhielten zahlreiche Absolventen Staatspreisurkunden für herausragende Leistungen. An der Berufsfachschule für Altenpflege wurde die Auszeichnung an Carina Deringer, Manuela Heim, Günter Kempf und Jenny Winkler verliehen. Manuela Heim schloss die Ausbildung zur Altenpflegerin gleichzeitig als Klassenbeste mit einem hervorragenden Ergebnis (Notendurchschnitt: 1,1) ab. An der Berufsfachschule für Sozialpflege erhielten Selin Gärtner und Linda Adomeit ebenfalls eine Staatspreisurkunde. Frau Gärtner schloss mit einem Notendurchschnitt von 1,0 gleichzeitig als Jahrgangsbeste ab. An der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe beendeten Stefanie Träger und Michael Merkel die Ausbildung zum Pflegefachhelfer Altenpflege jeweils mit einem Notendurchschnitt von 1,8 als Jahrgangsbeste.

 

 

Impressionen vom Tag der offenen Tür am 24.02.2018

 

Deutsch-russische Beziehungen


Was ist typisch deutsch? Was denkt man in anderen Ländern? Und was ist typisch russisch?
Auf diese und mehr Fragen haben wir während der Hospitation von Olga Martianova Antworten gesucht. Frau Martianova arbeitet in Russland als Deutschlehrerin und besuchte  in der Zeit vom 6.11.2016 bis zum 26.11.2016 im Rahmen des Hospitationsprogramms des pädagogischen Austauschdienstes unter anderem die Fachakademie für Sozialpädagogik in Coburg. Die an diesem Programm teilnehmenden Lehrkräfte sollen einen Einblick in die deutsche Schulpraxis erhalten und als Deutschlehrkräfte das erworbene Wissen in ihren Unterricht einfließen lassen.
Gleichzeitig haben wir an der Schule viele Informationen von Frau Martianova erhalten. Das russische Schulsystem unterscheidet sich vom bayerischen, aber „im Wesentlichen kommt es auf dasselbe an: die Beziehung zwischen Schülern und Lehrkräften,“  erklärte Frau Martianova in der Lehrerkonferenz, in der sie aus ihrem beruflichen Alltag berichtete. Auch würden sich die russischen Jugendlichen kaum von den deutschen unterscheiden. Ihr Verhalten und ihre Schwierigkeiten mit dem Erwachsenwerden seien hier wie dort vergleichbar.
Im Unterricht ging es dann um die Fragen nach den Unterschieden- oder doch eher um die gegenseitigen Vorurteile: Was deutsche Schüler als typisch für Russland empfanden, konnte von Frau Martianova nur zum Teil nachvollzogen werden. Und der Blick auf Deutschland erschien manchen Schülern fremd. Wodka wird in Russland nicht ständig getrunken , genauso wenig wie in Deutschland die Straßen mit Shampoo gereinigt werden. Manche Vorstellungen konnten im Gespräch relativiert und verständlich gemacht werden. Am Ende der Unterrichtseinheit gab es einen Film über die Wertvorstellungen der FAKS Studierenden als Gruß an die Schüler in Chwalinsk. Frau Martianova versprach eine Diskussion in ihren Klassen und eine Antwort aus Russland.

20-jähriges Betriebsjubiläum Dagmar Alfsmann

Wir gratulieren Dagmar Alfsmann herzlich zum 20-jährigen Betriebsjubiläum.

Abschlussfeier AP/APH/Sozialpflege Coburg 2016

 

Abschlussfeier FAKS Coburg 2016

Tag der offenen Tür Februar 2016

Informieren, erleben und unterhalten

Tag der offenen Tür am Privaten Beruflichen Schulzentrum Coburg

Am Samstag, 27. Februar 2016 von 10 bis 14 Uhr öffnete das Private Berufliche Schulzentrum Coburg der GGSD seine Türen. Im Vorfeld planten die Klassen zusammen mit ihren Lehrern unterschiedlichste Angebote und Aktionen, um einen Einblick in den Schulalltag und die Ausbildungen der Altenpflege und Altenpflegehilfe, Sozialpflege, Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe sowie Erzieher zu gewähren. Und so kamen viele Familien der Schülerinnen und Schüler sowie Ehemalige und zahlreiche Interessierte in die Parkstraße 49 in Coburg. Dort konnten sie unter anderem an einem Rollstuhlparcours teilnehmen, ihre Vitalfunktionen überprüfen lassen, dann ihre Wahrnehmung testen und danach einen alkoholfreien Cocktail  trinken oder sich bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen unterhalten, während die Kinder von Studierenden der Fachakademie betreut wurden oder beim „Haus der kleinen Forscher“ experimentierten. 

In persönlichen Gesprächen konnten sich  interessierte Schülerinnen und Schüler oft auch mit ihren Eltern über die Ausbildungsmöglichkeiten am Privaten Beruflichen Schulzentrum beraten lassen. Die Kooperationspartner der Altenpflegeausbildung stellten an Ständen ihre Einrichtung vor. Außerdem informierte das Seminar für Fort- und Weiterbildung der GGSD über die zahlreichen Fort- und Weiterbildungen in Pflege und Erziehung.

Am Nachmittag waren sich Schüler wie Lehrer sowie die drei Schulleitungen einig: Es war ein rundum gelungener Tag der offenen Tür. Übrigens geht der Erlös des Kaffee- und Kuchenverkaufs an den Hospiz Verein Coburg.

Alle Interessenten, die am Tag der offenen Tür verhindert waren, können jederzeit gerne einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren:
Telefon.: 09561/81 91-0 oder per E-Mail: sz.coburg(a)ggsd.de.

Projekttag – Obst und Gemüse schnitzen

 


Kann man aus einer Fenchelknolle eine Blüte machen? Man kann!

Ausgestattet mit Schneidebrettern und kleinen Küchenmessern haben die Sozialpfleger der Klasse 15 am Schulzentrum  Coburg im Rahmen des Lernfeldes für hauswirtschaftliche Versorgung einen Projekttag mit dem Schnitzen von Obst und Gemüse erlebt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, denn auf diesem Weg sind Tomatenherzen und Fenchelblumen, Apfelschwäne und Radischenmäuse entstanden. So kreativ können Buffets gestaltet werden, ohne dass zusätzliches künstliches Dekorationsmaterial gekauft werden muss - und wenn man sich mal verschneidet?

Das kann aufgegessen werden oder kommt in die nächste Gemüsesuppe.

Alle Beteiligten hat dieser Tag sehr viel Spaß gemacht!

Lernen mit Herz, Hand und Verstand




Lernen mit Herz, Hand und Verstand

Diesen Grundsatz lernte die AP15 kurz vor Weihnachten 2015 einmal etwas anders kennen. Im Rahmen des Pflegetheorieunterrichtes konnten die Schülerinnen und Schüler, ihre Kenntnisse zum Herzen, direkt am „lebenden“ Objekt erweitern. 

Als Anschauungsmaterial dienten ein Schweinherz, das Herz eines Rehs und ein Rinderherz, wobei letzteres allein durch die Größe und ein Gewicht von 3,5 Kilogramm für Erstaunen sorgte. Während einige Schüler ihr Unbehagen äußerten und sich bei der aktiven Zerlegung der Herzen etwas zurücknahmen, empfand der Großteil der Klasse es als Berufung, sämtliche anatomischen Strukturen zu suchen, zu finden und durch gezielte Schnitte mit dem Skalpell zu analysieren. Auf diese Weise konnten Gefäße, Herzklappen und muskuläre Wandschichten gut sichtbar gemacht werden. Dieses besondere Ereignis wird noch lange in den Köpfen bleiben – Lernen mit Herz, Hand und Verstand.

 Anja Konrad, Referendarin

Abschlussfeier HEP und HEPH 2017

Unser neues Dienstfahrrad

Ja, wir san mit’m Radl da!
Seit dem 29. Juli 2014 sind wir stolze Eigentümer eines Dienstfahrrads. Das weiße Peugeot Tourenrad ist eine Spende von Elke Weigand von der HUK Coburg. Andrea Zanker stiftete den dazugehörigen Helm. Vielen Dank dafür!
Unser original 80-er Jahre Damenrad verfügt über ein Speichenschloss, eine Rücktrittbremse und eine 3-Gang-Schaltung, weshalb Saskia Kaller alle Kolleginnen und Kollegen daran erinnerte: „Beim Schalten, nicht treten.“

 

 

 

 

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

 

Kostenlose Infoline

Für Standort-übergreifende Fragen wenden Sie sich bitte an:
Telefon 0800 / 10 20 580
Mo. - Do.: 08.30 - 17.00 Uhr
Fr.: 08.30 - 15.00 Uhr