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Wir feiern 30 Jahre mit 30 Aktionen!

30 Jahre Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales München. Wir feiern unser Jubiläum im Laufe des Jahres mit 30 Aktionen.

Holen Sie sich Ihre Dosis Bildung und feiern Sie mit!

Veranstaltungskalender

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen im Rahmen unseres Jubiläums:

Beleiben Sie auf dem Laufenden - Weitere Aktionen folgen in Kürze!

Veranstaltungsrückblick

Hier finden Sie Berichte und Bilder bereits vergangener Veranstaltungen:

Auftaktveranstaltung Jubiläumsjahr 2019


Das BIZ München feiert in diesem Jahr 30jähriges Jubiläum – 30 Jahre Qualität in Bildung, die mit 30 Veranstaltungen 30 Mal aufs Neue gewürdigt werden. Zugleich feiert die Fachakademie am BiZ München ihr Zehnjähriges.

Bereits seit Monaten wird vorbereitet, entwickelt und geplant – am 29. Januar 2019 fiel dann der Startschuss für das Jubiläumsjahr mit einer internen Auftaktveranstaltung. Eröffnet wurde das Jubiläumsjahr im wahrsten Sinne des Wortes mit Herz – nach Grußworten von Frau Ute Kick, die vorgelesen wurden, da Frau Kick leider nicht kommen konnte, erhielt jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ein Lebkuchen-Herz.

Das Team startete mit feierlichem Anschnitt und Verzehr der Torten „30 Jahre Bildungszentrum München“ und „10 Jahre Fachakademie“. Im Anschluss wurden alle bisher geplanten Aktionen mitgeteilt - insgesamt werden 30 Aktionen stattfinden, die auch demnächst auf der Website der GGSD zu finden sind.

Zu allen Veranstaltungen sind viele Gäste gewünscht, vor allem der am 20. Februar stattfindende Tag der offenen Tür der Fachakademie für Sozialpädagogik regt zum Mitmachen an und zeigt das gesamte Lernspektrum auf.

Insgesamt wird auf das ganze Jahr verteilt ein buntes Programm geboten. Nicht nur Fachvorträge, ermäßigte Teilnahmegebühren zu diversen Seminaren (30 % Jubiläumsrabatt), sondern vor allem auch Darbietungen von Kursabsolventen, die ihre Abschlussarbeiten präsentieren und im Anschluss zum Austausch einladen, sind geboten. Ausstellungen zum Europaprojekt, zu dem das Kultusministerium aufgerufen hat bis hin zu Kostbarkeiten der SMV (Schülermitverantwortung) anlässlich des Weltgesundheitstages stellen weitere Highlights dar. Geladene Verlage zeigen anlässlich des Welttages des Buches, wie breit die Medienwelt in der Pflege, im Gesundheitswesen und in Erziehungswissenschaften aufgestellt ist.

Fachforum Pflege am 12. Februar 2019

Ausbildungswege in der Pflege

Am 12. Februar fand im Rahmen der Münchner Informationstage für Pflegeberufe das Fachforum Pflege statt. Das Fachforum versammelte Schulleitungen und Lehrkräfte aus Pflegeschulen, Praxisanleiter und Fachpublikum, um über die Neuerungen in der Pflegeausbildung zu informieren und zu diskutieren.

Carolin Giessler, Schulleiterin des Bildungszentrums München, referierte über die neue generalistische Pflegeausbildung zur Pflegefachfrau/-mann, die 2020 startet. Diese im Zuge der Pflegereform neu entstehende dreijährige Ausbildung vermittelt ein breites pflegerisches Wissen und befähigt zur Arbeit in Akutkrankenhäusern, Rehabilitationskliniken sowie in stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen der Kranken- und Altenhilfe sowie der Behindertenhilfe.

Tags darauf nahm das BiZ München an der Ausbildungsmesse der Münchner Informationstage mit einem Infostand über die Berufsfachschulen für Altenpflege mit Gesundheits- und Krankenpflege sowie Altenpflegehilfe teil - es kamen viele interessierte Schülerinnen und Schüler aus Realschulen, Mittelschulen und Fachoberschulen, um sich über die Ausbildung für Pflegeberufe zu informieren.

Die Beteiligung des Bildungszentrums München an den der Münchner Informationstagen für Pflegeberufe war Teil von 30 Aktionen des BiZ, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiert.

Weitere Informationen zum Fachforum Pflege und Download der Vorträge auf der Internetseite der Stadt München.

 

 

Tag der offenen Tür an der Fachakademie am 20. Februar


Am 20. Februar 2019 fand an der Fachakademie für Sozialpädagogik am BiZ München der „Tag der offenen Tür“ statt.

Frau Giessler (Schulleitung) eröffnete den Tag mit einer herzlichen Begrüßung – im zehnten Jahr des Bestehens der Fachakademie wurde natürlich auch das Jubiläumsjahr thematisiert und gewürdigt.

Der Tag der offenen Tür wurde von mehreren Schulklassen besucht, auch ehemalige Lehrer, Altenpflegeklassen und Außenstehende folgten der Einladung. Die Besucher genossen die entspannte Atmosphäre und informierten sich über die unterschiedlichen Wege der Ausbildung zum/r Erzieher/in.

Jede Klasse der Fachakademie (SPS, FAKS, FAKS O, BP) steuerte etwas zum Programm bei. Es gab eine offene Kunst-Werkstatt zum Filzen, Montessori-Materialien zum Ausprobieren, angeleitete Entspannungsübungen, Infotische, Beratungen zu den einzelnen Kursen und vieles mehr.

Für das leibliche Wohl war mit einem köstlichen Buffet gesorgt. Die Studierenden konnten zudem an einer Verlosung teilnehmen - es gab einen Laufzettel mit Aufgaben, die gelöst und in eine Lostrommel geworfen werden mussten. Ab 16 Uhr wurden die Gewinner ermittelt, als Preise gab es Gutscheine vom hausinternen Kiosk und Büchergutscheine.

(Tanja Kirchberger mit dem Kurs FAKS-O)

 

 

 

Aktion zum Welttag des Buches


Fachliteratur rund um Gesundheit, Pflege und Soziales

Am 23. April 2019 war Welttag des Buches, ein weltweiter UNESCO Aktionstag. Dieser Termin lag in den Ferien, deshalb würdigte das Bildungszentrum diesen Tag kurz darauf am 29. April.  Eingeladen wurde zum Probelesen mit einem breiten Spektrum an Fachliteratur rund um Gesundheit, Pflege und Soziales.



Es waren verschiedene Verlage zu Gast, die ihre neuesten Publikationen zu den Themen Pflege, Erziehungswissenschaften, Pädagogik, Gesundheit und Management vorstellten.

Fachbücher aus den Bereichen Pflege und Gesundheit waren genauso einsehbar wie Fachliteratur aus der Erziehungswissenschaft. Schüler, Studierende, Teilnehmer des Seminars für Fort- und Weiterbildung, aber auch Dozenten und Lehrer konnten sich so leicht einen Überblick verschaffen.

Vor allem die Studierenden aus der Fachakademie zeigten sich sehr interessiert und waren froh Bücher in die Hand zu nehmen, in diesen zu stöbern und dadurch für anstehende Projektarbeiten Impulse zu bekommen.

Das Bildungszentrum München und die GGSD dankt allen Ausstellern sehr herzlich dafür, die Möglichkeit gegeben zu haben, einen wunderbar komprimierten und fachbezogenen Überblick zu erlangen.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an:

Alle beteiligten Verlage haben mit wirklich sehr großzügigen Spenden zur Neuausstattung der Bibliothek beigetragen.

 

Die Folgeveranstaltung findet am 24. Oktober zum „Deutschen Bibliothekentag“ statt. Dann kommen wieder Verlage ins Bildungszentrum, präsentieren die allerneuesten Bücher und feiern die Präsentation der neu ausgestatteten Bibliothek mit.

 

Text Constanze Holz

Fotos: Constanze Holz, Erwin Hofbauer

 

Notruf 112 – was steckt dahinter?


Präsentation zum Beruf Rettungssanitäter*in am Münchner BiZ

Im Rahmen der Jubiläumsreihe des Münchner GGSD Bildungszentrums und anlässlich des Weltrotkreuztages wurde am BiZ München Wissenswertes über den Beruf des Rettungssanitäters und um die Erste Hilfe bei Notfällen vermittelt. Was passiert eigentlich, wenn man die 112 wählt? Was kann man tun, damit Erste Hilfe reibungslos funktioniert? Diese und andere Fragen wurden von der Sanitäter-Familie Hammerschmidt am 8. Mai 2019 beantwortet. Das Publikum setzte sich zusammen aus Schüler*innen des PFH 18 Kurses, des Kurses AP3 18B und eines Kurses aus der FAKS in Begleitung von Stefanie Johnen, Vinzenz Benz und Teresa von Westphalen.

Frau Holz begrüßte zu Beginn das Ehepaar Hammerschmidt (er seit 30 Jahren als Rettungssanitäter tätig und sie seit 20 Jahren und seit einigen Jahren auch als Lehrerin an einer Berufsfachschule für Rettungssanitäter tätig) und ihren Sohn (in Ausbildung zum Rettungssanitäter) und hieß sie an der Schule herzlich willkommen.

Das Ehepaar Hammerschmidt klärte zunächst darüber auf, in welchen Fällen man die Notfallnummer 112 wählen sollte und wen man über diese Nummer erreichen kann, welche Informationen im Notfall immer weitergegeben werden sollten und wie das genaue Prozedere aussieht, welches nach Eingang eines Notrufes in der Rettungsdienststelle beginnt.

Vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Berufserfahrung gaben Herr und Frau Hammerschmidt ganz konkrete Tipps und erläuterten zahlreiche praxisnahe Verhaltensregeln in verschiedensten Notfallsituationen. Geduldig, einfühlsam und fachlich kompetent beantworteten sie die vielen Fragen der Teilnehmer*innen.

Dann stellten sie mit Unterstützung zweier Freiwilliger eine Notfallszene nach. Eine Schülerin stellte sich als Apoplex Notfallpatientin zur Verfügung, ein weiterer Schüler mimte deren völlig aufgelösten Ehemann. Die Szene wurde sehr anschaulich und lebensecht nachgespielt, Blutdruck- und Blutzuckermessung inklusive. Die sehr informative und zugleich unterhaltsame Darbietung wurde am Schluss mit großem Beifall belohnt.

Abschließend klärte Frau Hammerschmidt über die Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten des Berufsbildes Rettungssanitäter auf und lud alle Interessent*innen zu einem Gegenbesuch in ihre Berufsfachschule ein.

Frau Holz dankte der Familie Hammerschmidt im Namen aller Teilnehmer für die rundum gelungene Darbietung und beschenkte sie mit drei Jubiläums-Lebkuchenherzen der GGSD.

Text und Fotos: Frau Teresa von Westphalen
Fotobearbeitung: Herr Hofbauer

 

 

 

Smoothies zum Weltgesundheitstag


Die SMV (Schülermitverwaltung) bot einen Tag nach dem offiziellen Weltgesundheitstag (7.4.) selbst zubereitete Smoothies an. Ziel dieser Aktion war es, auf gesunde Ernährung aufmerksam zu machen. Für die erfolgreiche Durchführung waren Frau Victoria Awodou, Frau Kerstin Dreßler sowie Herr Dave Schwarz verantwortlich. Durch die tatkräftige Unterstützung der Faks 17 (Fachakademie für Sozialpädagogik) wurde ein rundum gelungenes Projekt daraus.

Obst, Gemüse, Garten- und Wildkräuter, Joghurt, Milch usw. wurden tagesfrisch eingekauft. Anschließend wurde das Obst und Gemüse gewaschen, geschnitten und klein gehackt. Dann erfolgte die Zubereitung mehrerer Säfte in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Zur Auswahl standen zwei Gemüse- und drei Obst-Smoothies. Ab 11 Uhr konnten alle anwesenden Schüler und Studierenden sowie Dozenten und Lehrkräfte das Angebot in der Aula vor dem Kiosk nutzen. Die Getränke wurden sehr gut angenommen, die Nachfrage war groß. Das gesamte Obst und Gemüse wurde restlos verkostet. Interessierte Teilnehmer bedienten sich an den ausgedruckten Rezeptkarten. Das Projekt war ein großer Erfolg!

Die SMV Victoria Awodou, Kerstin Dreßler und Dave Schwarz

Fotos: Herr Hofbauer

Schenke Leben. Spende Blut und Plasma!


Informationsveranstaltung der Firma Haema Blutspendedienst

Zum dreißigjährigen Jubiläum des Bildungszentrums für Pflege, Gesundheit und Soziales München fand am 22. Mai 2019 ein Vortrag über "Spende Blut und Plasma" statt. Die Veranstaltung war von Schüler/innen der Altenpflegeausbildung und Studierenden der Fachakademie sowie Teilnehmer/innen des SFW (Seminar für Fort- und Weiterbildung) gut besucht.

Eingeladen waren Vertreterinnen der Firma Haema, die allgemein, ausführlich und umfassend über die Blut- und Plasma-Spende informierten. Haema betreibt einen überregionalen Blutspendedienst und erbringt umfangreich Dienstleistungen in der Transfusionsmedizin.

Besonders wurde darüber aufgeklärt, dass eine Blutplasmaspende ebenso wichtig ist wie eine Vollblutspende, um Leben zu retten. Vor allem für die Medizin und Pharmaindustrie. Der Unterschied zwischen den beiden Arten wurde erklärt. Erstmalig in der Geschichte der Haema wurden im Jahr 2010 über eine Million Spenden abgenommen.

Vor der Blutspende findet eine Vorsorgeuntersuchung durch einen Arzt statt. Ist alles in Ordnung, kann eine Spende erfolgen. Alle persönlichen Daten und Untersuchungsbefunde werden vertraulich behandelt und unterliegen dem Datenschutz und der ärztlichen Schweigepflicht.

Mit Hilfe modernster Technik wird das Spenderblut auf Krankheiten und Infektionen untersucht. Das Blutspendewesen und die Versorgung der Patienten ist eine nationale Aufgabe. Jedes EU-Land ist verpflichtet, selbst Sorge für die Sicherstellung von Blutprodukten zu tragen. Außerdem wird jede Spende in einem Blutspende-Zentrum im Computersystem erfasst und registriert. So kann jederzeit nachvollzogen werden, zu welchem Spender die Spende gehört und wo sie sich gerade befindet.

Jede Einrichtung, die Blut abnimmt, verarbeitet oder an andere abgibt, muss sich an gesetzliche Richtlinien halten. Die Blutspende von Vollblut an sich dauert knapp 10 Minuten, bei einer Abnahme von 500 ml Blut. Eine Plasmaspende 30 bis 45 Minuten, die Plasmaabnahmemenge beträgt 850 ml. Für die Anmeldung und Untersuchung müssen Erstspender ca. 30 Minuten einplanen. Spender müssen vorgegebene Zeitabstände zwischen den Spenden einhalten, ansonsten wird ihnen kein Blut abgenommen.

Das gespendete Blut wird z. B. für Transfusionen verwendet. Diese bekommen nicht nur Erwachsene. Es werden auch Babykonserven hergestellt. Diese Präparate haben ein Volumen von 50 - 60 ml.

Und was hat man davon? Ein gutes Gefühl zu helfen, Gesundheitscheck, Labortest des Blutes mit Blutgruppenbestimmung, Nothilfepass und eine Aufwandsentschädigung.

Die Firma Haema wies auch darauf hin, dass sie Arbeitsplätze für medizinische Mitarbeiter/innen in Festanstellung anbieten. Die Teilnehmer wurden gebeten sich zu bewerben, es werden dringend Mitarbeiter gebraucht.

Der Vortrag rief großes Interesse hervor. Dies war an den vielen Fragen zum Schluss der Veranstaltung erkennbar, die von den Vertreterinnen der Firma Haema gerne beantwortet wurden.

 
 

Ausstellung zur „Europawoche“


Die Europawoche findet in jedem Jahr rund um den 9. Mai statt. Ihr Ziel ist es, die Bedeutung Europas für die Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensbereichen hervorzuheben. Vereine, Kommunen, Kammern, Verbände, Schulen, Hochschulen und andere Institutionen sind eingeladen, sich an der Europawoche mit Veranstaltungen zur gemeinsamen Zukunft Europas und der Europäischen Union zu beteiligen.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der GGSD im Standort München griffen wir das Thema EUROPA auf und gestalteten in den Räumen des BIZ hierzu eine kleine

Ausstellung. Unterstützend konnten wir im Vorfeld diverse Informationsbroschüren des Kultusministeriums sowie unterrichtsbegleitende Materialien anfordern. Im Sozialkundeunterricht der Fachakademie spielte das Thema „Europa“ eine besondere Rolle. Dabei reflektierten die Studierenden die Bedeutung der Europäischen Union für ihr eigenes Leben und beschäftigten sich mit den Aufgaben der einzelnen EU-Organe. Des Weiteren wurde mit den Materialien des Kultusministeriums gearbeitet und die angehenden Erzieher/innen sammelten auf dieser Basis Ideen für die Entwicklung von „Europa-Angeboten“ in ihren Einrichtungen.

Zum Thema passend stellten wir den Schülern und Studierenden Filmmaterial rund um die Thematik „Europa“ zur Verfügung. 2019 feiert Berlin und Deutschland auch das Jubiläum des Falls der Berliner Mauer im Jahr 1989. Auch dieses Ereignis wollten wir nicht außer Acht lassen. Im Eingangsbereich des BIZ konnten wir eine Reihe von aussagekräftigen Postern hierzu ausstellen.

Als besonderes „Highlight“ besuchte uns am 27.03.2019 eine ehemalige Studierende, Frau Miertschink, mit acht Vorschulkindern aus ihrer Einrichtung, der Wichtel Akademie München Harlaching a.d. Isar. Die Kinder überraschten uns mit verschiedenen bunten Länderfähnchen, um auf die Ausstellung aufmerksam zu machen.

Als kleines Dankeschön überreichte Frau Holz den Kindern selbst genähte Stofftäschchen (gefertigt in unserem Standort Vierzehnheiligen durch Teilnehmer/Innen des „INGE“ Projekts), die mit Gummibärchen, Stiften und einem Europamalbuch bestückt waren.

Text: Brigitte Pechmann

Fotos: Frau Holz, Herr Hofbauer

"Pflege rettet Leben"

 

Im Rahmen der Vorbereitung auf die praktische Prüfung im Bereich Erste Hilfe und Notfallmanagement, haben wir in der Klasse Gen. 18 (1. Ausbildungsjahr) etwas Neues ausprobiert.

Mit der Unterstützung eines Verletztendarstellers (Praxisanleiter Krankenpflege an der LMU München) entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Falldarstellungen (Fallbeispiele) diverser Notfallsituationen. Diese Notfallsituation musste dann von einem Team (zwei Schülerinnen / Schüler) nach den Regeln des Notfallmanagements bearbeitet werden. Moderiert und angeleitet wurden die Fallbeispiele von den Schüler/innen selbst. Nach Abschluss des Fallbeispiels wurde das Feedback ebenfalls von den Schülern geleitet und nur bei Bedarf durch den Fachlehrer punktuell ergänzt.

Zusätzlich hatte die Klasse Besuch durch eine Abschlussklasse der Altenpflege. So war hier der Austausch zwischen den Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres und des 3. Ausbildungsjahres möglich.

Fazit: Neben der praktischen Übung zur Prüfungsvorbereitung hatten die Schüler/innen die Gelegenheit eigene Vorstellungen und Erfahrungen einzubringen, sich durch die Arbeit am Patientendarsteller gut auf die praktische Prüfung vorzubereiten und zusätzlich sich im Feedback geben und Feedback nehmen zu üben.

Der Erfahrungsaustausch ermöglichte eine Multiperspektivität und eine große Handlungsdynamik. Meiner Wahrnehmung nach hatten alle Beteiligten Spaß an der Sache und die Ergebnisse der praktischen Prüfung spiegelten auch in vielen Aspekten einen guten Lernerfolg mit der entsprechenden Handlungskompetenz.

An der Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich für das große Engagement aller Beteiligten bedanken.

Text: Harald Gigga

 

 

Ehemaligentreffen der Altenpflege und Altenpflegehilfe


Zum Ehemaligentreffen am 9. September 2019 waren alle Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe der letzten zehn Jahre eingeladen. Die Ehemaligen fühlten sich sehr wohl und tauschten sich rege untereinander sowie mit Lehrer*innen und der Schulleitung aus. Als Catering gab es Kuchen, Wraps, Wasser, Kaffee und das Jubiläumsherz für jede*n. Frau Holz lud zu einem Rundgang ein und empfahl, hin und wieder die Homepage der GGSD zu besuchen, um über kommende Aktionen und Angebote auf dem Laufenden zu sein.

Stellvertretend für alle Ehemaligen, die dabei waren, die Rückmeldung eines Teilnehmers:

„Ich finde die Idee mit dem Ehemaligentreffen super und fand es sehr nett und informativ. Ich habe mich sehr gefreut zu sehen, wie sich alles weiter entwickelt hat und auch Sie und Ihre Kolleg*innen wiederzusehen. Es wäre super,  wenn das Treffen wiederholt wird und ich bin dann gerne wieder dabei. Danke auch für den leckeren Kuchen und das Lebkuchenherz! Ich habe das Biz und die GGSD natürlich immer auf dem Schirm für Fort- oder Weiterbildungen und schaue mich wie versprochen öfters  mal nach Veranstaltungsterminen auf der Homepage um.“

Bayrische Demenzwoche

 

Am 18. September 2019 konnten Auszubildende und interessierte Besucher am Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales in München im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche einen Einblick in die Welt eines Demenzerkrankten erleben.

Dabei wurden in kleinen Holzboxen mit integrierten Spiegeln scheinbar einfache Situationen nachgestellt: Nachmalen von Formen (wie Stern, Blume, Haus), Puzzle legen, verschiedene Formen in dafür vorgesehen Öffnungen werfen, Wörter nachschreiben. Es gab auch verschieden Angebote zur Sinneswahrnehmung wie: Schmecken, Riechen und Düfte zuordnen.

Ein weiteres Angebot war der Alters­simulations­anzug. Er bietet die Möglich­keit, die typischen Einschrän­kungen älterer Menschen auch für Jüngere erlebbar zu machen. Eintrübung der Augenlinse, Einengung des Gesichtsfeldes, Hochtonschwerhörigkeit, Einschränkung der Kopfbeweglichkeit, Gelenkversteifung, Kraftverlust, Einschränkung des Greifvermögens und des Koordinationsvermögens. Die Stationen zeigten auf, wie sich die kognitive und muskuläre Leistungsfähigkeit verändert. Der normale Alterungsprozess wurde erlebbar.

Die Teilnehmer*innen konnten die einzelnen Stationen durchlaufen. Sie erlebten, wie es ist, an seine Grenzen zu stoßen. Diese Selbsterfahrung hat viele Teilnehmer in großes Staunen versetzt. Viele äußerten, dass diese Erfahrung eine große Bereicherung für ihre zukünftige Arbeit ist. Die Besucher waren sehr interessiert und bedankten sich auch für die anschließende individuelle Beratung. Der Demenz Parcour wurde von zwei Expertinnen geleitet, die an diesem Tag Ansprechpartnerinnen waren.

DIAGNOSE DEMENZ - Ein Schrecken ohne Gespenst

 

Im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Biz unterstützten wir – passend zur Demenzwoche – eine Filmaufführung im Münchner Rio Filmpalast. Am 15. September 2019 wurde der Film „DIAGNOSE DEMENZ - Ein Schrecken ohne Gespenst“ von Günter Roggenhofer, Anna Daller und Thomas Bogner gezeigt – eine bewegende Dokumentation über den Umgang mit Demenz in einer Familie. Zuerst waren die Aufnahmen für den privaten Gebrauch gedacht, doch entwickelte sich aus dem Projekt eine Dokumentation für die Öffentlichkeit.

Die Filmvorführung wurde am Biz mit einem eigenen Stand beworben, dazu wurden vier Karten verlost.

Günter Roggenhofer zu seinem Film: „>>Es waren mit die intensivsten und schönsten Jahre unseres Lebens!<< Wenn man aus tiefster Überzeugung diese Worte wählt, um die gemeinsame Zeit der Demenz der eigenen Mutter zu beschreiben, reicht es nicht aus nur darüber zu reden, oder es auf Papier zu bringen. Um es wirklich verstehen zu können, wie sich aus einer Schockdiagnose eine so wunderbare Geschichte entwickeln konnte, muss man entweder dabei gewesen sein oder die Möglichkeit haben die originalen Bilder/Videos zu sehen. Daher haben wir uns entschlossen, diese, nie für die Öffentlichkeit gedachten Privataufnahmen zu einem Film zu verarbeiten.“

https://www.demenzdoku.de

Erlebte Pflegegeschichte: Schwester Juchli am Münchner BiZ

 

Die Schweizer Krankenschwester und Ordensschwester der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz Liliane Juchli gastierte anlässlich des 30-jährigen Jubiläums vom 14.-16. Oktober 2019 in München und hielt zwei Vorträge am GGSD Bildungszentrum. Die Vorträge „Dem Menschen Mensch sein – ein Plädoyer für die Würde des Menschen“ und „Erlebte Pflegegeschichte“ fanden mit anschließendem Austausch statt.

Schwester Juchli ist bei der GGSD bestens bekannt, hat sie doch die Entwicklung, Professionalisierung und Lehre der Pflege durch das von ihr begründete Pflege-Lehrbuch (im Jargon „der Juchli“ oder „die Juchli“) nachhaltig beeinflusst. Ihr Name ist auch zum Synonym für das Pflegemodell der Aktivitäten des täglichen Lebens geworden.

Wanderausstellung "Altenpflege – Eine Fotodokumentation"


Das Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales München präsentierte vom 14. - 31. Oktober 2019 im Rahmen ihres 30jährigen Jubiläums die Wanderausstellung "Altenpflege". Die vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege geförderte Fotoausstellung gewährte Einblicke in den Alltag von Pflegebedürftigen und Pflegekräften.

Die Fotografin Sibylle Kölmel hatte ein Pflegeheim besucht, um Pfleger und Gepflegte im Alltag zu begleiten. Ihre berührenden Fotos und die Auszüge aus Interviews mit Angehörigen, Pflegern  und Angestellten stießen auf großes Interesse bei Schüler*innen, Kollegium und Gästen des Bildungszentrums.

 

 

 

Informationsbörse an der Fachakademie für Sozialpädagogik


Im Rahmen der 30-Jahr-Feier am Münchner BiZ fand am 2. Dezember 2019 an der Fachakademie für Sozialpädagogik eine Informationsbörse statt. 16 Träger von Kindertagesstätten und Heilpädagogischen Tagesstätten aus München und Umgebung stellten sich vor und tauschten sich mit Schüler*innen und Studierenden aus.

An Marktständen wurden gebündelt Informationen für das nächste Praktikum gesammelt, z. B. für das zweite SPS-Jahr, für das anstehende Blockpraktikum, für das Berufspraktikum oder das OptiPrax.

Es war eine gute Möglichkeit für die Schüler*innen und Studierenden, die Trägerlandschaft kennenzulernen und mit etwas Glück vielleicht auch einen zukünftigen Arbeitgeber!

Ihre Ansprechpartnerin für unsere Aktionen

Leitung Verwaltung und Organisation:
Constanze Holz
Tel.: 089 / 35814825
E-Mail

Hier finden Sie uns

Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales München
Seidlstraße 3
80335 München
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Fax: 089 / 35 81 48 - 48