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Deeskalationstraining

Mehr Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen und aggressiven Personen

Immer häufiger wird im menschlichen Miteinander von gesteigerter Aggressivität und Gewaltbereitschaft berichtet. Zunehmend müssen sich auch Mitarbeiter*innen aus Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen u.v.m. dieser Problematik stellen. Wir erleben außergewöhnliche Verhaltens- und Reaktionsweisen von Menschen in ganz normalen Alltagssituationen. Zu rechnen ist immer wieder mit Grenzverletzungen und verbalen oder körperlichen An- und Übergriffen. Ein Deeskalationstraining sensibilisiert für eigenes und fremdes Stressverhalten, um Handlungskompetenz zu bewahren. Es bietet wertvolle Unterstützung im Umgang mit Gewalt, durch gezielte Wahrnehmungslenkung und deeskalierend wirkende Kommunikationsstrategien. Spezielle Flucht-, Schutz- und Lösetechniken geben den Teilnehmenden ein hohes Sicherheitsgefühl. Das Deeskalationstraining kann für die Teilnehmenden ein Ansatz sein, körperliche Verletzungen zu vermeiden, psychische Verletzungen zu reduzieren und soll zur Burn-out-Prävention beitragen.

Schwerpunkte:

  • Definition: Sicherheit und Aggressivität
  • Gewalt ist nicht zufällig - Anzeichen im Vorfeld wahrnehmen
  • Mögliche aggressionsauslösende Reize kennen und analysieren
  • Wie funktioniert menschliches Verhalten? Hintergründe, Antreiber, Reaktionen
  • Umgang mit verbalen Aggressionen wie Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, etc.
  • Deeskalierende Kommunikationsformen
  • Praxisreflexion schwieriger Situationen
  • Strategische und taktische Maßnahmen im Arbeitsumfeld
  • Übungen von Selbstbehauptungs- und Verteidigungsmöglichkeiten
  • Rechtliche Grundlagen von Notwehr, Nothilfe

 

 

 

Standorte

Dieser Fortbildung wird an folgenden GGSD-Standorten angeboten:
München, Rosenheim

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