Sie sind hier: Bildungsangebote > Hospiz Akademie > Begleitung von Menschen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung am Lebensende

Palliative Care in der Behindertenhilfe

Wie Sie Menschen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung am Lebensende gut begleiten können

Der Schmetterling steht in vielen Kulturen symbolisch für Hoffnung und Transformation. Es liegt auf der Hand: Die Hoffnung von Menschen mit Behinderung ist oft, bis zuletzt in der vertrauten Umgebung bleiben und dort auch sterben zu können. Sie als Verantwortliche und Mitarbeitende möchtendiesem Wunsch nachkommen – und geraten an Grenzen.

Menschen am Lebensende gut zu begleiten gleicht oft einem „Balanceakt“. Die Curricula für Berufe in der Eingliederungshilfe bereiten in der Regel bisher nur am Rande auf diese Herausforderung vor. Inzwischen rückt das Thema „Tod und Sterben“ auch in der Behindertenarbeit verstärkt in den Fokus.

Wie kann eine gute Palliativversorgung gelingen? Was kann ich im Rahmen meiner Profession persönlich, fachlichund organisatorisch zu dieser Aufgabe beitragen?

Ziele der Fortbildung sind, dass Sie nach Abschluss (Teil 1 und 2)

  • wesentliche Kenntnisse zur Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnerinnen und Bewohnern und deren Angehörige haben.
  • Bedürfnisse erkennen, erste lindernde Maßnahmen umset-zen und Angehörige im Abschiednehmen begleiten können.
  • eigene Grenzen erkennen und sich mit internen und exter-nen Diensten vernetzen.

Standorte

Wo wird die Fortbildung angeboten?
Vierzehnheiligen

Download-Bereich

Hier können Sie weitere Info-Materialien zu dieser Ausbildung herunterladen:

Infoflyer

Termin auf Anfrage.

Infoline

Für Fragen wenden Sie sich bitte an:
0911 / 37734 - 30
(Sekretariat: Birgit Gauglitz)
0172 / 147 66 98
(Leitung: Martin Alsheimer)